Massagen gehören zu den ältesten Behandlungsformen, um die Geschmeidigkeit von Muskeln und Gewebe sowie die Beweglichkeit der Gelenke zu verbessern. Um eventuelle Verspannungen zu spüren, braucht es einfühlsame Hände.
Die bei einer Massage durchgeführten Berührungen sind nicht nur mechanische Einwirkungen, sondern sie erlauben es dem geübten Masseur, fortlaufend neue Informationen über das Gewebe zu erhalten. Der Masseur passt diesen Informationen den ausgeübten Druck, die Frequenz und die Art der Massagegriffe an und kann so eine Entkrampfung der Gewebe erreichen.
Bekannte Massagetechniken sind:
- Das Streichen über ein Gewebe
- Rotationen mit Finger, Hand oder Knöcheln
- Klopfen des Gewebes
- Walken des Gewebes
um nur einige zu nennen.
Es gibt nur wenige Situationen, bei denen eine Massage nicht angewendet werden sollte:
- bei Entzündungen, solange das betroffene Gewebe noch stark reagiert. Oft helfen aber Massagen von benachbarten Körperpartien, möglichen Verspannungen aufgrund einer durch Schmerzen hervorgerufenen falschen Körperhaltung vorzubeugen.
- bei Fieber oder schweren Erkrankungen ist es ratsam auf Massagen zu verzichten oder seinen Arzt zu fragen.
Gönnen Sie sich eine Massage und entdecken Sie ihren Körper neu und entspannt.